Dieses Kapitel dient der Würdigung der tollen Arbeit unserer Schülerinnen und Schüler, die sie im Rahmen des Unterrichts oder auf freiwilliger Basis anfertigen. Weiter so!
Die Königspiratin Laura
Eine Geschichte von Laria aus der Klasse 4a
Kapitel 1: Blauschimmel und co.
Vor vielen tausend Jahren gab es eine Prinzessin namens Laura. Laura war noch sehr klein, aber sie wollte eine Piratin werden. Die Jahre vergingen und Laura wurde älter. Irgendwann wurde sie Königin und wollte ihren Traum verwirklichen. Das tat sie auch: Sie ließ sich ein Piratenschiff, eine Crew und Piratenkleindung besorgen. Es gab eine sehr große Verabschiedung von Königin Laura als sie in See stach.
Der erste Tag auf dem Schiff war ruhig und angenehm. Der zweite Tag verlief anders. Die angehende Piratin wachte gut gelaunt auf und weckte die Crew. Ein paar Stunden später entdeckte ein Mann aus ihrer Crew ein Schiff, das ihm unbekannt war. „Schiff in Sicht!“, rief der Mann und die Piraten mit ihrer Kapitänin schauten angespannt. Alles war für einen kurzen Moment still. Das fremde Schiff kam näher und sie erkannten Umrisse von Menschen. „Das sind nur Schiffsarbeiter“, sagte Laura entspannt. „Nein, das sind Skelette, die uns angreifen möchten!“ Die Crew kannte dieses Schiff und die Besatzung – es war Blauschimmels Crew, die Gegner von Königspiratin Laura. Laura hörte eine Stimme sagen: „Macht die Kanonen klar!“ „Sie wollen angreifen!“, stellte Laura fest. Plötzlich wurde das Schiff abgeschossen und Laura hatte Angst. Das Schiff von Piratin Laura schoss selbstverständlich zurück. Blauschimmels Piraten wollten das Schiff von Laura überfallen. Doch Lauras Crew konnte gut kämpfen. Blauschimmel wollte mit der Kapitänin höchstpersönlich kämpfen. „Und Frau Königin, wie gut können Sie kämpfen?“ „Das willst du nicht wissen“, antwortete Laura sehr sicher. Kurze Zeit später hat Lauras Crew den Kampf gewonnen und Blauschimmels Crew traute sich nicht mehr mit einer Königspiratin zu kämpfen.
„Das war eine aufregende Schiffsfahrt“, sagte Laura mit einem breiten Lächeln. Laura und ihre Crew waren bereits bereits wieder an Land. Nach ein paar Stunden mit Boden unter den Füßen fragte Laura: „Und, wann geht’s weiter?“
Kapitel 2: Die Ungeheuer sind los
Kurze Zeit nach Lauras Rückkehr wollte sie wieder in See stechen, aber sie musste erst einmal Regierungsdinge erledigen. Nachdem sie das getan hat, beschloss sie: „Ich möchte wieder auf See!“ Und das tat sie dann auch.
Dieses Mal war die Verabschiedung nicht so groß wie beim letzten Mal. Die Crew von Laura war froh, dass sie wieder auf das Schiff durfte. Mal wieder war der erste Tag auf See sehr ruhig und angenehm. Am nächsten Morgen sagte Laura: „Heute wird ein schöner Tag.“
Ob das wohl stimmt?
Es ruckelte ein bisschen auf dem Schiff. „Warum ist es heute so ruckelig auf dem Schiff?“, fragte Laura einen Mann aus ihrer Crew. „Es gehen die Gerüchte von Wasserungeheuern herum. „Das könnte es vielleicht sein“, erklärte der Mann mit einem gruseligen Lächeln. Plötzlich ruckelte es ganz besonders. Und auf einmal sprang ein 20-Meter großes Ungeheuer aus dem Meer und kreischte so laut wie ein Elefant. Kurz darauf sprangen viele davon aus dem Wasser. Ein anderes Monster biss in das Schiff und es war kurz davor unterzugehen. Doch Königspiratin Laura rollte ihrer Crew Fässer zu, damit sie sich daran festhalten konnten und nicht unter gehen. Alle Mann sprangen von Bord. Nur eine wollte für ihr Schiff kämpfen – und das war Laura. Sie hatte ihr Schwert herausgezogen, um mit dem Ungeheuer zu kämpfen. Der Kampf ging nicht lange. Man hörte für einen Moment nichts mehr bis auf ein Stechen in dicke Haut. Dieser Stich hat das Ungeheuer nur noch wütender gemacht, doch Laura konnte das Ungeheuer zähmen und ritt auf dem Monster. „Raudi soll es heißen“, erklärte Laura der Crew, während die noch dumm auf den Fässern hangen. „Kommt Jungs, springt auf!“ Das Schiff war jetzt hinüber, aber die Crew und Laura waren unverletzt.
„Mal schauen, was als nächstes passiert?“, sagte Laura nach kurzer Zeit mit Boden unter den Füßen.
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